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Einträge vom: 22.10.2004

mein haus, mein auto, mein boot ;)



 

Engelbert 22.10.2004, 23.11| (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: bilder

der karlsbergweiher bei homburg ..


... an einem sonnigen warmen Oktobertag,
nämlich gestern Abend im letzten Licht:


 

Engelbert 22.10.2004, 09.08| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:

für einen harmonischen morgen ...


... sollte man keine Zeitung lesen. Denn dort steht heute drin:

- wegen Kompetenzstreitigkeiten zweier Jugendämter ist ein 5jähriger Junge beinahe verhungert. Die zuständigen Herren haben genügend zu essen.

- Unfall mit nichtangeschnallten jugendliche Fahrern und 3 Toten. Der Fahrer hat leider nicht mehr daraus lernen dürfen.

- Fidel Castro ist gefallen, hat sich aufgerappelt, für den Sturz entschuldigt und ließ sich zwei Knochenbrüche nicht anmerken. Zäher alter Mann.

- Ulli Stein erhielt als Jugendlicher im Zeichnen (es war ein Wald zu malen) eine 5, weil er nur einen einzelnen schönen Baum gemalt hatte, aus dem ein Eichhörnchen rausschaut. Statt mit dem Schwamm wie gewünscht grüne Farbe großflächig zu verteilen.

- Hunderte Zwergadler sind in die falsche Richtung geflogen. Statt nach Afrika fliegen sie nach Norden. Letzter Flug. Mögliche Schuld: wir Menschen und die Erderwärmung.

- Bei Grenzkontrollen in Frankfurt (Oder) wurden von November 2002 bis Januar 2003 1500 artgeschützte Stieglitze und Gimpel gerettet. Die Vögel werden in tierquälerischer Weise in Rückenlehnen (in "einer" Rückenlehne 800 Stieglitze, davon 130 tot) und Seitenverkleidungen von Autos transportiert. Vom Gewinn her ist das Geschäft mit dem illegalen Drogenhandel zu vergleichen. Die Fänger der Vögel erhalten 50 Cent pro Exemplar, die Kuriere erhalten 500-1000 Euro pro Fahrt und die Käufer (Vogelhändler und Liebhaber) zahlen pro Tier 100 und mehr Euro. Meine Empfehlung: Fänger, Kuriere und Käufer in Rückenlehnen transportieren.

Links: Gimpel, Stieglitz

PS: wenn Vögel ihr Aussehen ändern könnten, damit sie eher als "häßlich" oder unscheinbar empfunden werden, dann würden sie schnell ihr Aussehen ändern.
 

Engelbert 22.10.2004, 08.43| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

visuelle verschmutzung




Also, ich finde das unmöglich. Nicht das mit den Trabis. Sondern, dass man auf eigenem Grund und Boden nicht machen darf, was man will. Was hat man denn noch, wo man so leben kann, wie man will. Nur sein eigenes Grundstück.

Gut, jetzt mag mancher sagen "aber das kann jeder sehen, welche ein Anblick". Meine Antwort: Erstens können Trabbis gar nicht häßlich sein und zweitens dürften (provozierend ausgedrückt), wenn es den Tatbestand visueller Umweltverschmutzung gibt, manche Leute nicht aus dem Haus gehen.

Visuelle Verschmutzung liegt im Auge des Betrachters. Diese Trabbisammlung wäre ein viel fotografiertes Kunstwerk, würde das Grundstück einem international anerkannten Künstler gehören. Auch wenn mehrheitsfähig als häßlich wahrgenommen, so zählt für mich die Privatsphäre mehr.

Fabriken sind auch häßlich und man könnte sie schöner bauen. Windräder empfinden manche als grauslig. Und wenn ich an manche Gartenzwegsammlungen denke ...
 

Engelbert 22.10.2004, 08.25| (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

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