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20000
Das mit den 20000 Schritten ... ich will die nicht immer wieder oder regelmäßig gehen ... ich will einmal im Leben nochmal 20000 Schritte an einem Tag gehen ... gehen können. Das sind etwa 10 km. Früher sind wir die regelmäßig gewandert ... vor 20 Jahren sogar ab und zu 20 km. Heute haben die Spaziergänge meist 3-4 km. Einmal noch 20000 ist mein Ziel, damit ich weiß, dass ich das noch oder wieder kann.
Schritte messe ich nur außer Haus ... was ich drinnen gehe, wird nicht gemessen ... dazu müsste ich immer das Handy in der Hosentasche haben und das mag ich nicht.
Mein Ziel ist es, täglich 4000 Schritte zu gehen ... im Schnitt ... mal mehr, mal weniger ... wenns umgerechnet mehr als 4000 sind, dann ist das okay.
Ich messe meine Schritte seit April 2023 ... im Jahr 2023 habe ich die 4000 nur in zwei Monaten geschafft ... in 2024 in 7 Monaten (einer davon über 5000) ... in 2025 in 10 Monaten (zwei davon über 5000) ... seitdem wir ins Studio gehen, ist das schwieriger geworden ... denn Sportstudio und Spaziergänge, das ist einfach ein Zeitfaktor ... ich will ja nicht alleine laufen und Beate mag nicht ständig unterwegs sein.
Schritte messe ich nur außer Haus ... was ich drinnen gehe, wird nicht gemessen ... dazu müsste ich immer das Handy in der Hosentasche haben und das mag ich nicht.
Mein Ziel ist es, täglich 4000 Schritte zu gehen ... im Schnitt ... mal mehr, mal weniger ... wenns umgerechnet mehr als 4000 sind, dann ist das okay.
Ich messe meine Schritte seit April 2023 ... im Jahr 2023 habe ich die 4000 nur in zwei Monaten geschafft ... in 2024 in 7 Monaten (einer davon über 5000) ... in 2025 in 10 Monaten (zwei davon über 5000) ... seitdem wir ins Studio gehen, ist das schwieriger geworden ... denn Sportstudio und Spaziergänge, das ist einfach ein Zeitfaktor ... ich will ja nicht alleine laufen und Beate mag nicht ständig unterwegs sein.
Engelbert 16.01.2026, 22.04
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Kommentare zu diesem Beitrag
2.
von Katharina
Die Schrittzähler mögen ja ein Ansporn zur Bewegung sein, aber was du da schilderst klingt schon mehr nach Stress. Ich tue mir diesen Stress der Schrittzähler nicht an, ich selber entscheide nach meinem Gefühl, wieviel Bewegung ich täglich mache und wieviel nicht. Es soll ja Zeiten gegeben haben, wo solche stressmachenden Schrittzähler noch nicht erfunden waren, da konnte man entspannter Bewegung machen. Mir ist wurscht wie viele Schritte, hauptsache die Bewegung macht Freude. Der berühmte Kölner Therapeut Manfred Lütz sagte dazu: "da lebe ich gar nicht richtig. Dann sterben Sie morgen und am Abend vorher haben Sie Körner gegessen und sind durch die Wälder gerannt, gejoggt. Der Todfeind dieser Gesundheitsreligion, die heute herrscht, ist schrecklich, wo man nicht mehr lecker essen kann und wo man dauernd immer nur Fitness machen muss. Wenn Sie das nicht gemacht hätten, wären Sie an etwas anderem gestorben; dieses dauernde Drohen mit Fitness und der Gesundheit. Der morgige Tag ist ein Tag weniger auf der Rechnung, ich lebe nur noch gesund, diese Vorstellung ist doch schrecklich", sagt Manfred Lütz = er meint, man soll da den Druck rausnehmen: Was für mich wichtig ist, bestimme ich alleine.
vom 16.01.2026, 23.02
Die Schrittzähler mögen ja ein Ansporn zur Bewegung sein, aber was du da schilderst klingt schon mehr nach Stress. Ich tue mir diesen Stress der Schrittzähler nicht an, ich selber entscheide nach meinem Gefühl, wieviel Bewegung ich täglich mache und wieviel nicht. Es soll ja Zeiten gegeben haben, wo solche stressmachenden Schrittzähler noch nicht erfunden waren, da konnte man entspannter Bewegung machen. Mir ist wurscht wie viele Schritte, hauptsache die Bewegung macht Freude. Der berühmte Kölner Therapeut Manfred Lütz sagte dazu: "da lebe ich gar nicht richtig. Dann sterben Sie morgen und am Abend vorher haben Sie Körner gegessen und sind durch die Wälder gerannt, gejoggt. Der Todfeind dieser Gesundheitsreligion, die heute herrscht, ist schrecklich, wo man nicht mehr lecker essen kann und wo man dauernd immer nur Fitness machen muss. Wenn Sie das nicht gemacht hätten, wären Sie an etwas anderem gestorben; dieses dauernde Drohen mit Fitness und der Gesundheit. Der morgige Tag ist ein Tag weniger auf der Rechnung, ich lebe nur noch gesund, diese Vorstellung ist doch schrecklich", sagt Manfred Lütz = er meint, man soll da den Druck rausnehmen: Was für mich wichtig ist, bestimme ich alleine.
vom 16.01.2026, 23.02
1.
von Hildegard
Da hast Du ja ein Erfolgserlebnis, jedes Jahr etliche Schritte mehr. Ich zähle sie gar nicht. Viel mehr als eine halbe Std. pro Tag wird es nicht mehr. Vor Kurzem war ich allerdings doch neidisch, ein Nachbar kam gerade von einer 17 km Wanderung zurück. Er ist 81 Jahre alt und hatte vor ca. 2 Jahren einen Absturz mit seinem Gleitschirm aus 10 m Höhe. Jetzt fliegt er allerdings nicht mehr. Soviel Glück kann man nicht zweimal haben.
vom 16.01.2026, 22.16
Da hast Du ja ein Erfolgserlebnis, jedes Jahr etliche Schritte mehr. Ich zähle sie gar nicht. Viel mehr als eine halbe Std. pro Tag wird es nicht mehr. Vor Kurzem war ich allerdings doch neidisch, ein Nachbar kam gerade von einer 17 km Wanderung zurück. Er ist 81 Jahre alt und hatte vor ca. 2 Jahren einen Absturz mit seinem Gleitschirm aus 10 m Höhe. Jetzt fliegt er allerdings nicht mehr. Soviel Glück kann man nicht zweimal haben.
vom 16.01.2026, 22.16
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Lieber Engelbert, einfach am Laufen dranbleiben - egal wieviel Schritte du dann täglich schaffst. Sicher spornt das alles an, doch wichtig ist in meinen Augen, dass man überhaupt rausgeht und läuft. Ich kenne das Gefühl sehr gut, wenn man nach einer langen Wanderung sich sagt: Mensch, wunderbar, 20 km (und mehr) geschafft. Das krieg ich heute auch nicht mehr hin, zum einen weil niemand mitläuft und ich auch keinen fahrbaren Untersatz mehr habe. - Also einige Runden rund ums Dorf und wenn es wieder wärmer wird, dann in die verschiedenen Ortsteile ....
vom 17.01.2026, 06.58