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Ausgewählter Beitrag

alleine aufs klo

Zitat: "Mehr als 1.100 Lehrkräfte aus Hessen hatten sich mit einer Resolution an den Kultusminister gewandt. Darin ist von fehlenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme vieler Kinder am Schulunterricht die Rede. Aufgeführt werden unter anderem:

- fehlende Konzentration und Regelbefolgung
- mangelnde Merkfähigkeit
- Schwierigkeiten, Schuhe zu binden, mit der Schere zu schneiden oder zu kleben
- der eigenständige Gang zur Toilette sei oft nicht möglich

Eltern würden ihre Verantwortung zunehmend an die Schulen abgeben"

Wie ... noch nicht mal alleine auf den Klo können Kinder im schulpflichten Alter ... ich fasse es nicht. Diese Kinder sind irgendwann unsere Zukunft ... es wird dunkel werden.

Engelbert 31.01.2026, 17.47

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Kommentare zu diesem Beitrag

30. von gisa

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Interessant---

vom 02.02.2026, 12.56
29. von Sonja

Heute spät am Abend kommt was zum Thema im NDR Kulturjournal, werde es mir anschauen!

vom 02.02.2026, 11.03
28. von Lina

@ Gerlinde aus Sachsen
das stimmt schon - aber leider gibt es auch sehr viele die nicht so sind.

Unser Enkerl, war im Dezember 1 Jahr, hatte schon eine schwere Operation hinter sich... und Infektionen sollten so gut als möglich vermieden werden. Außer den Beißring, hab ich noch nie gesehen, dass sie etwas in den Mund nimmmt... das sagte ich meiner Schwieto... da sagte sie "sie habe ihr das gelernt"... weiters, wenn sie schlampig sitzt sagen wir " ordentlich sitzen"... und sie setzt sich total gerade hin. Das finde ich großartig.

vom 02.02.2026, 01.48
27. von Gerlinde aus Sachsen

Entgegen meiner Gewohnheit habe ich jetzt alle Kommentare gelesen...
Nein, es gibt auch die Eltern, die ihre Kinder erziehen - zu liebevollen, ganz einzigartigen Menschenkindern. Ich glaube daran, dass nicht nur Faulenzer, Taugenichtse und Langweiler groß werden, sondern auch Kinder, die lesen, rechnen, schreiben, Schleifen binden, basteln, sicher mit der Schere umgehen und sogar selbstständig und sicher aufs Klo gehen können. Vielleicht sollten wir unsre Augen offen halten und die Eltern und Kinder sehen und sich über sie freuen, die wir selbst erzogen haben.
Unsre fünf Kinder arbeiten und auch deren Ehemänner, vier der sechs Enkel arbeiten in ihrem erlernten Beruf, die anderen beiden sind in der Ausbildung und das Urenkelchen erlebt liebevolle Eltern, die sich um gute Erziehung sorgen. Sie machen alle manches anders als wir - aber wir sind stolz auf sie. Und wenn ich mir deren Freundeskreise ansehe, habe ich keinen Grund, mir Sorgen zu machen.

Ich kenne ehemalige Mitschüler und auch einige Seelenfärbler, die haben ganz genau so prächtige und tüchtige Kinder und Enkel.
Lasst uns doch die Welt nicht immer gleich schwarz malen! In diesem Sinne - einen optimistischen Februar wünsche ich euch!

vom 01.02.2026, 23.27
26. von Katharina

Deshalb habe ich ja keine Kinder,
weil ich weiß, was da alles dranhängt,
wie schwer Kindererziehung ist.
Meine Mutter hat es mir ja vorgelebt:
sie war total erschöpft durch uns Kinder.
Als sie alt war, sagte sie fast täglich "Wenn ich nochmal auf die Welt komme, würde ich keine Familie mehr haben wollen." Ich konnte sie gut verstehen, das wurde dann mein Leitsatz, den ich nie bereut habe. Das klingt zwar ziemlich unromantisch, aber meine Mutter hat mir gezeigt, wie unromantisch das Leben ist.

vom 01.02.2026, 21.59
25. von Katharina

du schreibst "es wird dunkel werden",
bei deiner Schilderung ist es schon zappenduster, noch dunkler geht ja wohl nicht mehr !

vom 01.02.2026, 21.57
24. von Sonja

Dieser Brandbrief der Grundschullehrer ist ja schon einige Monate alt, und ich wäre neugierig, ob von Seiten der Schulbehörde schon irgendwie darauf reagiert wurde!

vom 01.02.2026, 20.59
23. von Webschmetterling

Erinnere mich an die Kindergartenzeit unseres Enkels. Die Kleinen gingen schon alleine auf die Toilette und Schuhe binden konnte unser Enkel auch.


vom 01.02.2026, 18.00
22. von Sonja

Dieser Brandbrief der Grundschullehrer ist ja schon einige Monate alt, und ich wäre neugierig, ob von Seiten der Schulbehörde schon irgendwie darauf reagiert wurde!

vom 01.02.2026, 17.08
21. von ilka

Eine Bekannte von mir arbeitet als Schulbegleiterin, hauptsächlich für körperbehinderte Kinder. Oft muss sie auch anderen Kindern in der Klasse helfen bei Kleinigkeiten, die diese längst können müssten. Sie sagt, der Bedarf an Schulbegleitern sei mindestens dreimal so groß, aber es gibt (wie fast überall) nicht genügend Leute, die den Job machen wollen.

vom 01.02.2026, 16.35
20. von christine b

wenn ich denke, wie lange ich ( damals als hausfrau) meinen drei kindern das schuhe zubinden, das uhrenlesen lernen undundund..... beigebracht habe, mich ihnen gewidmet habe, die aufgaben überprüft und gebastelt habe- das war ein fulltimejob. heute sind die mütter im vollzeitjob tätig, ja wie sollen die neben arbeit, haushalt, kochen, aufgaben machen, den kindern das alles beibringen?
jede bemüht sich, aber die zeit, die ihnen übrig bleibt, reicht dafür hinten und vorne nicht! nicht. bin in kontakt mit jungen familien, viele mütter alleinerziehend.
jedes kind lernt auch das alles schnell.viele kinder haben eine schlechte motorik.
es gibt heute auch sehr viele neurodivertigente kinder, die solches nicht so schnell schaffen.

ich kenne keine junge mama, sie länger als 1-2 jahre bei den kindern bleiben kann,wie früher. das leben ist zu teuer. diese dinge aber lernen kinder mit 5,6 jahren, da sind sie schon 4-5 jahre in der kita. so ist das leben heute leider und ja, natürlich wird die gesellschaft das spüren.

vom 01.02.2026, 15.19
19. von Karin v.N.

Es gibt bei den heutigen Helikopter-Eltern zwar auch diese und jene, aber grundsätzlich fällt mir in meinem Umfeld auch auf, wie unselbständig manche Kinder sind. Da wird eine Sitzung auf dem WC tatsächlich mit dem Ruf "fertig, Mama" beendet und Mama putzt dem fast Fünfjährigen den Hintern ab.... Regelbefolgung ist heute eher Gummiband-Erziehung, weil meist keine angesagte Konsequenz mehr tatsächlich erfolgt bzw. eintritt. Was heute in Schulen so abgeht kriege ich ja nur am Rande mit weil meine Enkel schon längst erwachsen sind. Heute Lehrer zu sein ist ganz sicher nicht einfach zumal ja auch durch die heute vorhandenen vielen Nationalitäten bereits in den ersten Klassen so unterschiedliche Erziehungen mitspielen.

vom 01.02.2026, 13.07
18. von Birgit (Hildesheimer)

Bei uns in Niedersachsen wir im kommenden Schuljahr das schriftliche Dividieren abgeschafft. Schreibschrift wird kaum noch gelehrt.
Das sei alles zu anspruchsvoll für die Kinder.

Wie haben wir bloß alle überlebt?

vom 01.02.2026, 12.06
17. von Jule

@ Phönixe: Ich bin viel mit dem ÖPNV unterwegs. Und da fallen die wenigen Positivbeispiele schon auf. Besonders krass finde ich, dass es heutzutage offenbar kein Standard mehr ist, dass junge Leute den Alten ihren Sitzplatz anbieten. So etwas gab es früher nicht und mit früher meine ich vor 20 Jahren.

@ Lieserl: Eine gute Erziehung vom Elternhaus aus hat nichts mit der Werktätigkeit beider Eltern zu tun. Es ist ein anderes Lebensmodell und mit umsichtiger Organisation genauso gut hinzubekommen.

Generell: ist die Gesellschaft im praktischen Umgang miteinander ruppiger und unhöflicher geworden. Es liegt auch daran, dass Autoritären nicht mehr anerkannt werden. Und den Erziehern sind enge Grenzen gesetzt, wie sie eingreifen können.

vom 01.02.2026, 11.23
16. von Baeaerin

Die Kinder sind immer das Produkt ihrer jeweiligen Erziehung, eine, die dem Kind manchmal nicht gerecht wird/ werden kann, aus Gründen. Erziehung zur Selbständigkeit, das braucht Zeit und Geduld, viel Geduld! Ein NEIN zum Kind zur rechten Zeit kann Wunder wirken!
Sicher,es gibt zu viele Gründe für diesen UnZustand in den Erziehungseinrichtungen, die Politik ist gefordert und die Erziehungsberechtigten, die Kinder brauchen beides, Vorbilder und Liebe, aber auch Grenzen.

vom 01.02.2026, 11.11
15. von heute nur "ich"

@ Lilo
"Das zeichnet aber ein völlig düsteres Bild für die Kinndr bzw. für deren Eltern"
Das zeichnet vor allem ein düsteres Bild für unsere aller Zukunft...

vom 01.02.2026, 11.01
14. von Bea

Kinder lernen durch "Vorleben" und "Erklären".
Noch Fragen?
Wenn von den Eltern nur noch am Handy rumgedaddelt wird...

vom 01.02.2026, 10.45
13. von Phoenixe

Mir ist noch wichtig zu sagen, es soll sich bitte niemand persönlich angegriffen fühlen, das war nicht meine Absicht!

vom 01.02.2026, 10.42
12. von Phoenixe

Ich bin ziemlich geschockt, wie dieser Beitrag genutzt wird, um eine Generation pauschal zu verurteilen. Kein Wunder, dass sich solche Gräben bilden, es soviel Spaltung gibt. Wir haben bei unseren Kindern sicher auch Dinge gemacht oder nicht mehr gemacht, die für unsere Eltern noch ganz normal waren. Klapse, Aufessen müssen, schweigen, schreien lassen. Es ist normal, dass sich Generationen verändern. Wieviele Kinder fallen Euch nicht auf, weil sie eben höflich und freundlich und gut erzogen sind? Man merkt sich halt nur, was auffällt und laut ist.
Ich mag die junge Generation nicht pauschal verurteilen, erlebe Kinder, die ich schrecklich finde und welche, mit denen ich sofort freundlichen Kontakt aufnehmen kann.
Zu obiger Resolution, da würden mich auch die Hintergründe interessieren. Nicht schneiden und kleben können beispielsweise lässt für mich darauf schließen, dass das Kind keinen Kindergarten besucht hat. Letztlich auch die anderen Fähigkeiten. Warum ist das so? Stand da Näheres dabei?

vom 01.02.2026, 10.30
11. von Margot

Ich finde schwierig, nur diesen einen Teil der Resolution zu betrachten. Dieser Teil pauschalisiert zu sehr, müsste mit Zahlen belegt sein, bei wie vielen Kindern von 100 zB das der Fall ist.
Dass das Schulsystem krankt ist schon lange bekannt. Wie wird auf die veralteten Strukturen geschaut? Den Lehrermangel? Inklusion soll umgesetzt werden, alle Kinder gemeinsam unterrichtet… wie sieht der Gesetzgeber da Raum und Personalkonzept und wie kann da ein „Standart“-Kind von den Lehrern gefordert werden?
Nein, so einfach ist das nicht. Ich kenne viele tolle Eltern und Kinder. Dieses über einen Kamm scheren mag ich nicht.
Leider hat RLP die Schulkindergärten abgeschafft. Da hatten schulpflichtige, aber noch nicht schulfähige Kinder die Möglichkeit, sich intensiv darauf vorzubereiten.

vom 01.02.2026, 09.33
10. von Ingrid S.

Das ist ein Endlos Thema, doch falsch finde ich trotz Berufstätigkeit, wenn ich Kinder habe, habe ich Verantwortung, ich weiß Beispiele die zeigen, es geht trotzdem Kinder richtig erziehen und unterstützen und nicht alles auf Vater Staat abschieben zu wollen, an erster Linie sind es die Eltern.

Wenn ich oft sehe, wie viel Mütter sich mehr mit Handy , als mit den Kinder abgeben, stehen mir die Haare zu Berge.
Auch wird die Zeit oft unsinnig verplant,
wenn ich sehe Frühstückskultur beim Bäcker, Mütter unter sich, Kinder unter sich.
Könnte eine Geschichte schreiben, was ich sah und erlebte, Kinder verhielten sich unmöglich vor anderen Gästen, Müttern interessierte es nicht.
Ich war die einzige die was sagte, als ein kleiner Knirps quer Blechautos schmiss und mich am Bein traf.
Und erwähnte das Cafe ist kein Spielplatz und wird ja zu Gefahr, Fazit, soll doch nicht so mosern, ist doch nichts passiert, weiter gings mit werfen, auch das Personal sagte nichts dazu.
Die sehen mich nie wieder!
Was ziehen da viele heran, zum Angst werden, Gott sei Dank, gibt es noch andere vorzeigbare Beipiele, doch das werden die "Leidtragenden sein"in dieser irren Gesellschaft.

vom 01.02.2026, 08.52
9. von Lieserl

Wenn beide Eltern den ganzen Tag arbeiten müssen, wer macht dann die Erziehung. Klar sind die Kinder länger im Kindergarten als zu Hause und ein Teil der Erziehung passiert tatsächlich dort.
Aber die Erzieherinnen und Pflegerinnen sind eben auch am Limit weil sie lauter Egoisten zu versorgen haben. Da kommen sie mit dem Lehren von alltäglichen Dingen nicht weiter.
Am Abend und am Wochenende wird dann die komplette Zeit durch geplant, da ist wieder keine Zeit, sich um die Kinder zu kümmern. Die müssen einfach mitlaufen.
Mir tun die Eltern leid, weil sie die so wichtige Kleinkindzeit versäumen. Und weil viele zu zweit arbeiten MÜSSEN.
In München und Umland, also 60 km drumrum sind die Mieten so hoch - ich frag mich wie sich eine Familie das überhaupt leisten kann. Auch wenn der Mann gut verdient.
Und das ist der große Knackpunkt. Das Leben ist einfach zu teuer für Kinderplanung.
Ich kann junge Menschen verstehen, dass sie sich gegen Kinder entscheiden. Aus welchem Grund auch immer.
Und es wäre manchmal die bessere Entscheidung wenn ich mir denke, wie seelisch verwahrlost viele Kinder auch aus "gutem Haus" rumlaufen.
Wie du sagt, können nix und wollen nix lernen. Weil sie keinen Anreiz finden, etwas zu erlernen.
Und so ein Verhalten geht bis ins Erwachsenenalter. Diese Menschen können auch als Erwachsene keine Verantwortung für ihr Tun und Handeln übernehmen.
Ich sag immer, es ist das "mir egal" Zeitalter.
Übrigens- im Urlaub bevorzuge ich Adult-Only Hotels. Weil sich Kinder eben nicht zu benehmen wissen und die Eltern die Kinder sich selbst überlassen.
Ich könnte ewig weiter schreiben. Aber ich bin stolz drauf, dass meine Freundinnen und ich so gut geratene Männer geschaffen haben, die ihre Frauen auf Händen tragen und ihre Kinder zu fleissigen Menschen erziehen.

vom 01.02.2026, 08.26
8. von Viola

Hmm, ich sehe das auch so. Der Großteil der Erziehung hängt in der Tat an den Kindergärten und Schulen.Viele Eltern erziehen ihre Kinder angeblich nach deren individuellen Bedürfnissen.
Gerade dieser Tage habe ich mit meiner Tochter genau darüber gesprochen weil sie meinte, die heutigen Eltern hätten viel mehr "Ahnung" von der Kindererziehung als wir früher. Wir hätten eben auch mal Dinge durch körperlichen Druck durchgesetzt...naja, ich gebe zu, meine Tochter hatte damals schon mal Stubenarrest oder auch einen Klaps bekommen und auf Letzteres bin ich auch nicht stolz. Da habe ich mich gern eines besseren belehren lassen durch sie.
Aber ich sagte Ihr auch, dass es sich erst noch zeigen wird, was richtig und was falsch ist. Im Moment werden Kinder nämlich nicht dazu erzogen, zu erkennen, dass jedem Tun eine Konsequenz folgt, egal ob positiv oder negativ. Kinder von heute werden auch nicht mehr dazu erzogen, Verantwortung gegenüber sich, Geschwistern, Familie oder gar Mitmenschen zu teilen und sich einzubringen. Es gibt kaum noch Hilfsberetschaft, auf Bitten wird nur mit "nö" geantwortet....ach ich könnte ewig so weiter aufzählen.
Meine Enkel, der Tom wird jetzt 6, die Mona ist 8 Jahre alt. Beide gehen selbstständig aufs Klo, Schuhe binden kann nur das Mädel, der Tom will das nicht lernen, er hat keine Lust dazu und das wird so hingenommen.
Um nochmal auf die Aussage meiner Tochter zurück zu kommen, ich habe Ihr in meiner ironischen Art dazu noch gesagt, dass wir früher eben keine Handys hatten, in denen wir nach " Kindererziehung" googeln konnten, wir mussten noch täglich selbst darüber nachdenken, was richtig ist und was falsch. Heute wissen Alle viel mehr darüber, aber wenn das Alles gelesen ist, ist der Tag rum und die Kindererziehung ist vor googeln wieder auf der Strecke geblieben. Darüber mussten wir dann beide lachen.
Und dennoch, meine Enkel sind toll, Mona ist eine sehr fleißige Schülerin und Tommi will nur eins - lesen lernen :)



vom 01.02.2026, 07.55
7. von Su

das geht in die Richtung, Kinder werden in der Kita und Schule heute erzogen, einige Eltern keine Ahnung,Lust, Zeit ...

vom 01.02.2026, 07.48
6. von Lilo

Das zeichnet aber ein völlig düsteres Bild für die Kinndr bzw. für deren Eltern.... Dass Kinder in der Schule Schwierigkeiten mit den Schuhe zubinden haben, das dürfte auf der Hand liegen, denn oftmals wird ja nur in die Schuhe reingeschlüpft ...
Toilettengang nur in Begleitung? das ist absurd. Wo ist da die Erziehung zur Selbstständigkeit? Meine Kinder / Enkelkinder konnten das weit vor der Einschulung ....


vom 01.02.2026, 05.47
5. von Lina

Bin Sprachlos... das schaut echt aus, als müssten Menschen eine Schule machen, um zu schnallen wie man Kinder erzieht... was man ihnen lernen sollte.

vom 01.02.2026, 03.10
4. von Heute anonym

Mein jüngster Enkel ist drei und sass noch nie auf dem Topf/Toilette. Er trägt immer noch Windel, das ist doch bequem. Durch die neuen Windeln merken die Kinder doch gar nicht, dass sie nass sind. Sein Vater damals wurde mit 1 1/2 Jahren auf den Topf gesetzt und war ein halbes Jahr später sauber. Aber sagen darf man da nichts, keinen Zwang für die Kleinen.

vom 01.02.2026, 01.05
3. von Sywe

Ich war in meinem Berufsleben ja auch für einige Kindertagesstätten zuständig.
Wenn die Kinder mit 3 Jahren aufgenommen werden, trägt die Mehrzahl noch Windeln. Die können ja die Erzieherinnen den Kindern abgewöhnen. Da beim Toilettengang ja auch weiter Hilfe notwendig ist, wundert es mich nicht. Mir wird bei vielen Sachen auch sehr schwummerig.

vom 31.01.2026, 20.35
2. von Ursel

... ja ... es ist insgesamt sehr "komisch" geworden in der Welt - und ganz besonders in der Kindererziehung finde ich vieles unpassend und wenig förderlich - da kann ich oftmals nur den Kopf schütteln.Das ist ein endloses Thema...

vom 31.01.2026, 19.53
1. von Hans

Viele Eltern machen nicht nur einen Wetbewerb daraus, welches Kind als erstes reden oder laufen kann, die Buchstaben oder Zahlen beherrscht oder im Chinesisch-Kurs eingeschrieben ist. Die "normalen" Fähigkeiten wie sich auf ein Spiel (auch alleine) zu konzentrieren, Hüpfen, Purzelbäume oder die von dir angesprochenen Tätigkeiten bleiben auf der Strecke. Das Ende ist, dass die Kinder nicht mehr raus zum Spielen wollen, sondern wie ihre Eltern an digitalen Geräten hängenbleiben.

vom 31.01.2026, 18.55
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