
Ausgewählter Beitrag
wer sich grad mal selbst sehr leid tut ...
... der sollte einfach mal in ein Krankenhaus gehen und sich dort auf den Flur setzen und die Leute beobachten. Da wird man ganz schnell froh, dass man jederzeit einfach wieder rausgehen kann. Irgendwie erdet einem ein solcher Besuch im Krankenhaus. Ich werde da immer ein bisschen demütig, wenn ich meinen Routinetermin habe und die Leute beobachte.
Engelbert 29.01.2026, 14.12
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Kommentare zu diesem Beitrag
8.
von Birgit (Hildesheimer)
Mir hat mal eine gute Freundin gesagt:
"Das eigene Päckchen ist immer das Schwerste!"
Mir hilft ein Gang ins KH nicht, von wegen, dem/ der geht es ja noch schlechter. Wenn es mir schlecht geht und ich mich in Selbstmitleid suhle, tut mir das meistens gut. Ich glaube das braucht man/frau auch ab und zu mal.
vom 30.01.2026, 07.35
Mir hat mal eine gute Freundin gesagt:
"Das eigene Päckchen ist immer das Schwerste!"
Mir hilft ein Gang ins KH nicht, von wegen, dem/ der geht es ja noch schlechter. Wenn es mir schlecht geht und ich mich in Selbstmitleid suhle, tut mir das meistens gut. Ich glaube das braucht man/frau auch ab und zu mal.
vom 30.01.2026, 07.35
7.
von MaLu
Wenn es einem Menschen so richtig schlecht geht, egal aus welchen Gründen auch immer, wird das nicht automatisch besser, nur weil es anderen noch schlechter geht.
Man kann sagen, Gott sei Dank geht es mir noch nicht so schlecht wie z.B. meinem Nachbarn, aber hilfreich ist es nicht.
Leiden ist individuell und nicht vergleichbar. Der eine hat Krebs, akzeptiert das, lebt so gut es geht, harmonisch weiter. Die andere hat täglich höllische Schmerzen, von einer nicht tödlichen Krankheit, gegen die nichts hilft.
Wer ist da bedauernswerter.
Ich habe eine Frau mit 2 Kindern kennen gelernt. Wir erzählten uns so nach und nach unsere Geschichte. Ihr Mann starb an Krebs und lies sie und ihre 2 Kinder alleine zurück. Nachdem ich von meiner Scheidung sprach, meinte sie. Mein Mann ist gestorben, aber das was du mitmachst ist viel schlimmer. Ich war sprachlos.
vom 30.01.2026, 07.15
Wenn es einem Menschen so richtig schlecht geht, egal aus welchen Gründen auch immer, wird das nicht automatisch besser, nur weil es anderen noch schlechter geht.
Man kann sagen, Gott sei Dank geht es mir noch nicht so schlecht wie z.B. meinem Nachbarn, aber hilfreich ist es nicht.
Leiden ist individuell und nicht vergleichbar. Der eine hat Krebs, akzeptiert das, lebt so gut es geht, harmonisch weiter. Die andere hat täglich höllische Schmerzen, von einer nicht tödlichen Krankheit, gegen die nichts hilft.
Wer ist da bedauernswerter.
Ich habe eine Frau mit 2 Kindern kennen gelernt. Wir erzählten uns so nach und nach unsere Geschichte. Ihr Mann starb an Krebs und lies sie und ihre 2 Kinder alleine zurück. Nachdem ich von meiner Scheidung sprach, meinte sie. Mein Mann ist gestorben, aber das was du mitmachst ist viel schlimmer. Ich war sprachlos.
vom 30.01.2026, 07.15
6.
von Lilo
wie wahr das doch ist ... Oftmals ist Jammern auf höchstem Niveau angesagt - und das hasse ich zutiefst....
vom 30.01.2026, 06.58
wie wahr das doch ist ... Oftmals ist Jammern auf höchstem Niveau angesagt - und das hasse ich zutiefst....
vom 30.01.2026, 06.58
5.
von _gerlinde/eifel
Ich habe gestern mit einer Frau gesprochen, deren Schwiegervater im Krankenhaus war und entlassen wurde. Sie meinte: es hätten schon wieder 15 Personen auf dem Flur gesessen, die operiert werden mussten. Die einen waren noch nicht weg und die anderen saßen schon auf dem Flur.
Ich kann dich sehr gut verstehen, Engelbert und weis genau, was du meinst.
vom 29.01.2026, 20.06
Ich habe gestern mit einer Frau gesprochen, deren Schwiegervater im Krankenhaus war und entlassen wurde. Sie meinte: es hätten schon wieder 15 Personen auf dem Flur gesessen, die operiert werden mussten. Die einen waren noch nicht weg und die anderen saßen schon auf dem Flur.
Ich kann dich sehr gut verstehen, Engelbert und weis genau, was du meinst.
vom 29.01.2026, 20.06
4.
von Ursel
... ja - man wird dankbar und alle Probleme relativieren sich - wenn man hört und sieht und erfährt, wie krank manche Menschen sind!
vom 29.01.2026, 19.54
... ja - man wird dankbar und alle Probleme relativieren sich - wenn man hört und sieht und erfährt, wie krank manche Menschen sind!
vom 29.01.2026, 19.54
3.
von Moni
Für mich sind Krankenhausbesuche, besonders in der Onkologie, ein Horror, weil ich jahrelang viele Monate lang meinen kranken Mann besucht habe. Mir wird schon allein bei dem Gedanken daran ganz schlecht.
vom 29.01.2026, 18.13
Für mich sind Krankenhausbesuche, besonders in der Onkologie, ein Horror, weil ich jahrelang viele Monate lang meinen kranken Mann besucht habe. Mir wird schon allein bei dem Gedanken daran ganz schlecht.
vom 29.01.2026, 18.13
2.
von Hanna
Aktuell habe ich zwei Freundinnen im Krankenhaus,die abwechselnd besuche! Eine liegt auf der Inneren und hat Atemwegsbeschwerden und Lungenprobleme.Die andere ist in der Augenklinik. In beiden Kliniken spielt sich sehr viel auf den Fluren ab.Ich bin jedesmal froh und dankbar nur zu Besuch dorthin zu kommen und gleichzeitig genauso dankbar für die Möglichkeit in den Kiniken medizinische Hilfe zubekommen!
vom 29.01.2026, 17.46
Aktuell habe ich zwei Freundinnen im Krankenhaus,die abwechselnd besuche! Eine liegt auf der Inneren und hat Atemwegsbeschwerden und Lungenprobleme.Die andere ist in der Augenklinik. In beiden Kliniken spielt sich sehr viel auf den Fluren ab.Ich bin jedesmal froh und dankbar nur zu Besuch dorthin zu kommen und gleichzeitig genauso dankbar für die Möglichkeit in den Kiniken medizinische Hilfe zubekommen!
vom 29.01.2026, 17.46
1.
von Licht
Eine Zahn Op mit nähen und dazu Kieferentntzündung ist auch eine sehr Arge Schmerhafte Angelgenheit. Die mich viele Nächte nicht schlafen lassen haben.
Ja es gibt schlimmeres die Brandopfer zb.Es gibt viel schlimmes an Krankheiten . Denken wir mal an die vielen Menschen die krank sind....Ich habe im Spital schon viel Zeit verbracht als Besucher.
vom 29.01.2026, 15.15
Eine Zahn Op mit nähen und dazu Kieferentntzündung ist auch eine sehr Arge Schmerhafte Angelgenheit. Die mich viele Nächte nicht schlafen lassen haben.
Ja es gibt schlimmeres die Brandopfer zb.Es gibt viel schlimmes an Krankheiten . Denken wir mal an die vielen Menschen die krank sind....Ich habe im Spital schon viel Zeit verbracht als Besucher.
vom 29.01.2026, 15.15
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Ich brauche nicht bis in ein Krankenhaus zu fahren, um Menschen zu sehen, denen es schlecht geht. Mein Bruder hatte im April einen Motorradunfall. Abgesehen von etlichen gebrochenen Knochen hat er schweres Asthma, einen Schlaganfall, eine beginnende Demenz und sein Herz funktioniert noch zu 35%.
Meine Freundin hatte vor zwei Jahren einen Unfall. Sie hat Rheuma, etliche Nägel in Schulter und Beinen, Osteoprose, Diabetes, Pergamenthaut und ist Bluter.
Beide leben alleine, haben Dauerschmerzen und können ihr Leben ohne täglichen Einsatz vom Pflegedienst nicht mehr bewältigen. Ich besuche sie mehrmals die Woche und kann es manchmal kaum aushalten, wie sie sich quälen müssen.
Nein, ein Krankenhaus brauche ich dafür nicht.
vom 30.01.2026, 16.54