
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: vor 25 jahren
vor 25 jahren

- da gings hier im Tagebuch um Awards (Auszeichnungen) für Tagebücher und Webseiten und um Gästebücher ... gibts heute alles nicht mehr. Hat damals aber ziemlich viel Raum eingenommen.
- Startprobleme bei Beates Suzuki Vitara, den sie damals gefahren hatte ... sie sollte ihn nicht mehr allzulange fahren (können).
- gings mit dem Abnehmen los ...
- ... und gleichzeitig hatte ich meine Festplatte formatiert ... eine Riesenaktion. Ich hatte von Windows ME die Schnauze voll und wieder ein geliebtes Windows 98 drauf gemacht. Mit ganz vielen Hindernissen. Ich hatte damals noch ein Modem mit diesem typischen Einwählgeräusch ... nix Internet aus der Steckdose. Ein nervenaufreibende Sache damals mit unruhiger Nacht ... irgendwie mit Hilfe und Hotline-Anrufen hatte das dann geklappt.
Engelbert 05.02.2026, 19.25 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL
vor 25 jahren
Originaleintrag von damals:
"GEWICHTA MAXIMA - SCHOCKO DON FRUSTO heute morgen auf der Waage ..., der Vorsatz, endlich abzunehmen, scheine ich mal wieder auf nächste Woche verschoben zu haben. Aber nächste Woche bestimmt ... . Im Ernst, ab nächste Woche gehts los, LIVE hier im Tagebuch. 10 kg bis 30.4. müssen runter. Also in 12 Wochen - müßte machbar sein. Ich werde das hier öffentlich tun. Und über meinen Frust, meine Sünden (und vielleicht auch Erfolge) berichten. ..."
Ich hab mal nachgeschaut ... mein damaliges Gewicht war 109,6 ... also zwei Kilo mehr als heute ... ich sollte, aber das wusste ich damals noch nicht, keinen dauerhaften Erfolg mit dem Abnehmen haben. Und es sollten im Laufe der Jahre noch fast 30 Kilo dazu kommen. Erst 25 Jahre später sollte ich diese 109 Kilo wieder erreichen und dazwischen stets drüber sein. So kanns gehen.
Im Nachhinein ärgere ich mich natürlich, dass ich das nicht früher auf die Reihe bekommen habe. Ich bin lange Jahre wenig pfleglich mit meinem Körper umgegangen. Auch heute ist das nicht optimal, aber doch um einiges besser als früher. Viel zu lange Zeit war ich bereit, mich nicht gut zu fühlen statt abzunehmen. Aber man konnte mir sagen, was man wollte ... das nützt nix, wenn man nicht selbst auf den Trichter kommt. Auch das reine "ich will abnehmen" reicht nicht ... man muss "ich werde abnehmen" sagen und auch bereit sein, etwas zu ändern. Späte Erkenntnis.
Engelbert 30.01.2026, 18.51 | (11/0) Kommentare (RSS) | PL
glück und bereitschaft
Damals ging es um die Frage "Ist Glück eine Frage von Glück oder ein zufälliger Schicksalstreffer?"
Meine Antwort war:
"Glück ist Zufall, der auf Bereitschaft trifft". Man muss meines Erachtens mit offenen Augen und einer wachen Bereitschaft durch das Leben gehen. Man muss nicht dem Glück hinterherrennen, dann treibt man es eher nur vor sich her. Aber man muss in sich die Schalter suchen und finden, die einen offen machen für die Zukunft. Schauen, was war, was ist, was fehlt. Hat man diese Bereitschaft, wird man irgendwie feststellen, dass einem im richtigen Moment die richtigen Menschen begegnen. Ist man gefangen in sich, seinem "Unglück" und kapselt sich ab, dann wird auch nicht von irgendwoher ein wundersames Glück auftauchen. Gibt man Hoffnungen nicht auf und ist auch bereit, sie zuzulassen, dann wird es irgendwann den Zufall geben, der auf Bereitschaft trifft. Ich wünsche jedem viel von dieser Bereitschaft, denn im Unglück zu verharren, bringt einem nicht weiter, man macht nur noch mehr kaputt. Als ich letztes Jahr an Krebs erkrankt bin, habe ich es irgendwann "geschnallt", dass es nichts besser macht, wenn ich jetzt "ich habe Krebs"-klagend sitzen bleibe. Wenn ich z.B. noch zwei Jahre zu leben habe, dann kann ich dies tun oder es sein lassen. Warum aber sein lassen. JETZT ist der richtige Zeitpunkt zum Leben, immer JETZT. Nicht unvernünftig natürlich, schon seinem Geist und Körper Rechnung tragend, aber nie rückwärts, immer nur vorwärts. Wenn man mal seinen eigenen Stein ins Rollen gebracht hat, dann wird es immer wieder Begegnungen mit neuen Dingen geben, und es werden viele positive dabei sein. Neugierig, offen, nach vorne - in diesem Sinne.
Engelbert 29.01.2026, 13.54 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL
vor 25 jahren

Da muss ich mich selbst erst mal reinfinden, in mein eigenes Tagebuch vor 25 Jahren ... das war eine ganz andere Art Tagebuch ... das war damals eine ganz andere Welt. Das ist, als wenn der Opa von früher erzählt ;).
- Weblogs ... so hießen früher die Tagebücher, die wie Pilze aus dem Boden sprossen ... die meisten haben nicht überlebt ... aber damals hat man immer geschaut, was schreiben die anderen, haben das dann im eigenen Blog erwähnt und verlinkt. Heute schreibe ich nur noch für mich und ich hatte auch nie an den vielen Mitmachaktionen mitgemacht, weil man da immer zu bestimmten Zeiten bestimmte Dinge schreiben oder fotografieren sollte oder regelmäßig Fragen beantworten sollte. Ohne Seelenfarben drumrum hätte ich das vielleicht gemacht, aber so hatte ich virtuell genug virtuell zu tun.
- Virenlast ... damals ist meine Hepatitis-Virenlast explodiert ... von 41.000 auf 68.000.000 ... und ich war auf der Suche nach jemanden, der sich da auskennt.
- ruhiger Abend mit Musik ... den hatte ich damals mit Beate. Sie hat damals ja noch nicht bei mir gewohnt, sondern im ca. 25 km entfernten Saarland. Mal fuhr ich zu ihr, mal trafen wir uns bei mir ... öfter haben wir telefoniert.
- Lindenstraße ... die war ganz wichtig, da musste ich sonntags um 18.40 Uhr vor dem Fernseher sitzen. Sie sollte später immer unwichtiger und dann unwichtig werden. Heute ist sogar die Straße verschwunden.
- Playlists ... ich habe damals oft veröffentlicht, was ich so gehört habe ... hat, glaube ich, die wenigsten interessiert ;) ... aber es sollte die Zeit kommen, in der ich Radio gemacht habe ... im Nachhinein weiß ich, was ich besser kann als Radio ;).
- Terragen ... vor 25 Jahren war ich im Terragen-Fieber und haben virtuelle Landschaften erstellt ... es gab sogar Wettbewerbe und auch ein Treffen. Heute alles Vergangenheit.
- Funkkopfhörer ... der ist mir vor 25 Jahren kaputt gegangen ... ich glaube, so einer liegt noch irgendwo rum ... heute gibt es Bluetooth und man steckt sich kleine Dinge in die Ohren statt das man große drüber klemmt.
- Digicam ... die gabs damals noch nicht ... erst im September 2001 sollte es damit los gehen ... Smartphones waren noch nicht erfunden ... Handy hatten wir beide noch keins. Sondern ganz normales Tastentelefon mit Kabel.
- Glück und Bereitschaft ... damals habe ich einen langen Text über das Thema geschrieben, der würde aber hier als Rückschau den Rahmen sprengen ... den bringe ich ein andermal.
Engelbert 27.01.2026, 17.21 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL
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