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Ausgewählter Beitrag

ich wollte sie nicht mehr hergeben ...

... und habs dann doch getan.

Worum gehts ? Um meine Fitness.

Vor 4-6 Wochen (oder ist das gar noch länger her) gings mir richtig gut, fit wie ich mich selten daran erinnern kann. Ich konnte Steigungen flott gehen, fühlte mich wohl bis auf die Probleme morgens nach dem Aufstehen. Ich hatte damals gesagt "diese Fitness behalte ich, die gebe ich nie wieder her".

Und heute ? Hab sie wieder hergegeben ... es tut im Bein, an der Hüfte (oder im Becken), im Kreuz weh ... ich fühle mich um Monate zurück geworfen und frage mich, woran liegts ? Zu viel gesessen ... zu wenig bewegt ... nicht mehr konsequent aufs Eiweiß geachtet ? Oder bestimmte Vitamine oder Mineralstoffe ?

Ich wüsste so gerne immer den Grund, warums mir gut und warum es mir nicht so gut geht ... am besten macht der Körper morgens einen Ausdruck und sagt mir, was ihm fehlt.

Engelbert 26.04.2026, 23.32

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Kommentare zu diesem Beitrag

9. von Ellen

Ach, mir geht es ähnlich. Es gibt Tage, da könnte ich Bäume ausreißen, wo keine sind - und andere Tage, da zwickt und zwackt es an allen möglichen und unmöglichen Körperstellen. Da mache ich mich nicht verrückt und sage mir wie die Kölner "Et ess, wie et ess" (es ist, wie es ist) und trage es mit Fassung, den Grund kann man ohnehin nicht ergründen. Dann gebe ich eben dem Körper nach und hänge herum....

vom 27.04.2026, 15.40
8. von Baeaerin

Bin keine Fachfrau und erlebe mit meiner langjährigen Erkrankung auch regelmäßig dieses auf und ab der Energien des Körpers, die du oben beschrieben hast. Ich weiß nicht, was vom Alter her kommt und was von der Erkrankung, deshalb verfahre ich mal so, mich auch zu zwingen, zb ins Studio zu gehen und mal eher dem Schlappgefühl nachzugeben. Wenn ich fit bin, mach ich gerne auch mal Zuviel des Guten, aber das erkenn ich dann meist zu spät.

vom 27.04.2026, 10.34
7. von Monika aus Köln

Lieber Engelbert, ich zerbreche mir schon lange nicht mehr den Kopf darüber. Wie sagt der Kölner: Et is wie et is!!"

vom 27.04.2026, 09.31
6. von Anne

Dein Körper spricht halt mit Dir! Vielleicht braucht er jetzt einfach mal eine Pause. Wenn es mal nicht so gut geht wie vor ein paar Tagen, dann ist das eben so. Das kann an vielen Faktoren liegen, aber es ist müßig, darüber nachzudenken. Bleib gelassen und akzeptiere es. Viele Krankheiten oder Beschwerden kommen auch aus dem Nichts - und gehen dann wieder...

vom 27.04.2026, 09.11
5. von christine b

oh, du hast so recht! das wäre schön, gäbe es das! dann könnten wir dem körper geben, was er braucht.
ich glaube, es ist einfach, wil wir und unsere knochen und muskel älter werden. dann kommen die problemchen und sie kommen und gehen. es gibt die guten tage und die schlechten.

manchmal verzeiht der körper nicht, dass wir viel zuviel sitzen, manchmal nimmt er es hin! hüfte, wirbelsäule schmerzen periodenweise, dann gehts wieder besser. das ist leider einfach so bei vielen menschen.

ich z.b. bin auch sehr wetterfühlig, an manchen tagen schmerzt alles mehr, das sehe ich dann auch im biowetter :-) und denke, aha, deshalb habe ich heute dies oder das.
das beruhigt mich dann :-). ja wenn es sogar hier geschrieben steht!

ob schmerzen oder nicht, wir müssen viel gehen und wenig sitzen, denn dafür ist der mensch nicht gemacht. ich kriege leider immer die rechnung serviert, wenn ich mal ein paar std. am pc gesessen bin.
mein motto: fleißig bewegen und nicht aufgeben.



vom 27.04.2026, 08.48
4. von Ingrid S.

Genauso wie es Viola schildert ist auch meine Meinung.
Wie schon erwähnt, mir geht es seit 2 Monaten auch nicht gut, seit dem Sturz nur Verschlechterungen, auch an den anderen Baustellen, Venen, mein Blutdruck, was mit Nacken zuammen hängt, dann meine Rückenbeschwerden, die sich abwechseln Lende dann wieder Brustwirbel, dazu mein Narbenbruch, der sich ab und zu meldet,
doch OP bei mir vorerst zu riskant, da lauter Verwachsungen im Bauchraum, auch Abnehmen am Bauch wäre wichtig.
Doch ich denke so wie Viola, nie aufgeben und positiv denken, es wird wieder.
Klar muss aber sein, im Alter kann dies und
das kommen, habe nur den Wunsch, wenn die Zeit kommt, kein Siechtum sonder schnel über die Bühne.
Wie hat der Blcky ein Buch geschrieben, ein guter Satz: ALTER IST NICHTS FÜR FEGLINGE!

vom 27.04.2026, 08.07
3. von Hanna

Lieber Engelbert, Viola hat es treffend geschildert!
Bei mir verhält es sich ähnlich,eigentlich bei allen mit denen ich mich unterhalten!
Ist der Morgen gut,ist bei mir auch der Tag gut!Wenn nicht muss ich an mir arbeiten,das heisst ich gehe ganz bewusst dagegen an! Je älter ich werde,desto mehr muss ich kämpfen,aber noch Gewinne ich den Kampf!
Ich sage jetzt nicht Kopf hoch,denn das klingt zu abgedroschen und banal!
Du sagst es doch ganz klar das Alter ist nichts für Feiglinge! Aber wir lassen uns nicht alles gefallen!
Habt trotzdem einen schönen Tag!

vom 27.04.2026, 07.52
2. von Ursel

... das ist kaum herauszufinden - woran etwas liegt - und was man ändern müsste - vieles weiß man - manches ahnt man - aber direkt konkret zu bezeichnen ist es nicht.
Ich stimme @Viola zu - sie beschreibt es sehr genau - und es geht uns allen mehr oder weniger ähnlich - es erscheint mir so, als ob das ganze Leben in immer wiederkehrenden Phasen verläuft ... wart's ab: es kommen bald wieder bessere Zeiten!
Gute Wünsche!

vom 27.04.2026, 06.10
1. von Viola

Hmm, der Grund, den findet man eh nicht raus. Im Gegenteil, die ewige Frage nach dem Grund, warum es heute hier weh tut, dort zwickt, oder die Ausdauer nicht so da ist, diese ewige Frage ohne Antwort, ist einer der Gründe. Denn der Stress, den das erzeugt, der zieht einen runter, lässt einen resignieren, macht Kraft- und antriebslos und verleitet dazu, nochmehr in sich reinzuhören.
Auch ich kenne solche Tage, manchmal gebe ich mich dem auch hin, wenn schlechtes Wetter ist, oder mal nix Wichtiges ansteht. Dann sag ich mir, scheiß Tagesform....mein Spruch an solchen Tagen ist: ich wasche mich heute nicht und ziehe mich nicht an!...Meist ist das schon mein erster Grinser an mich!
Weil ich das sowieso nie mache, aber es erheitert mich immer wieder, es wenigstens zu denken.
Es ist eben, wie es ist, ich werde älter und die Tagesform ist nicht immer gleich.
Es hilft mir auch, gedanklich aufzuzählen, zu was ich in der Lage bin. Das fängt schon damit an, dass ich morgens wieder aufwache, mir meiner bewußt bin, ich kann mich selbst versorgen, bin nicht abhängig von Mschinen, von der Hilfe Anderer, kann frei entscheiden, hab eine warme schöne Wohnung, hab satt zu Essen.....
Ich hab mir an den meisten Tagen meines Lebens abgewöhnt, zu hadern, sondern stehe einfach auf und mache mich fertig für den Tag, das wird schon über Tag, noch ist jeder Tag rum gegangen, mal ganz gut, mal eben beschwerlicher, aber rückblickend immer mit und aus eigener Kraft heraus.
Alt werden ist eben nix für Weicheier (und nimm das bitte nicht persönlich),sondern es gilt, das zu nehmen, was gerade geht, und nicht die kostbare Lebenszeit damit zu verschwenden, darüber nachzudenken oder gar zu ergoogeln, warum was gerade nicht geht.
Es gibt in der Welt aber Millionen Menschen, die würden was drum geben, um wenigstens einen Tag mal oder nochmal so zu leben, wie ich (Du/Er/Sie/Es) es gerade kann.
Diese Zwiesprache mit mir macht mich dankbar und etwas demütig und lässt mich immer weitermachen.



vom 27.04.2026, 06.01
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